Business AI-Platform

Worum es geht

Die meisten Mitarbeitenden verbringen einen erheblichen Teil ihres Arbeitstags mit wiederkehrenden Aufgaben: E-Mails formulieren, Informationen zusammensuchen, Dokumente aufbereiten, Kolleg:innen nach Wissen fragen, das eigentlich längst irgendwo dokumentiert ist.

Eine Business AI-Platform stellt genau dafür eine zentrale, unternehmensweite KI-Anlaufstelle bereit – bedienbar wie ein Chat, ohne dass dafür Programmierkenntnisse nötig sind.

Zielgruppe: Business User

Alle im Unternehmen, die keine Entwickler sind, aber KI produktiv nutzen wollen.

Anders als bei einer einzelnen KI-App auf dem privaten Rechner einzelner Mitarbeitender entsteht hier eine kontrollierte, unternehmensweite Lösung: mit klaren Datenschutz-Leitplanken, zentraler Administration und der Möglichkeit, unternehmensspezifisches Wissen anzubinden.

Konkrete Anwendungsfälle

Interne Wissenssuche & Wissensmanagement

Statt Kolleg:innen zu fragen oder in verstreuten Ordnern zu suchen, stellt die KI-Plattform eine durchsuchbare, gesprächsbasierte Schnittstelle zu internen Dokumenten, Richtlinien und Wissensdatenbanken bereit. Antworten kommen mit Quellenangabe – nachvollziehbar statt als Black Box.

Dokumentenerstellung & Recherche

Angebote, Berichte, interne Mitteilungen oder erste Entwürfe für Kundenkommunikation entstehen deutlich schneller, wenn die KI einen fundierten ersten Aufschlag liefert, den Mitarbeitende nur noch prüfen und anpassen. Recherche zu Themen, Wettbewerbern oder Regularien lässt sich strukturiert vorbereiten, bevor jemand händisch weiterarbeitet.

Plattform-Optionen

Software as a Service (SaaS)

z. B. MeinGPT, Langdock – schnell startklar, der laufende Betrieb liegt beim Anbieter.

Selbst betrieben

z. B. LibreChat, OpenWebUI, Hermes – volle Kontrolle über Infrastruktur und Daten, mehr Aufwand im eigenen Haus, aufgrund Betrieb.

Auf beiden Plattform-Typen lassen sich zusätzlich Skills (wiederverwendbare Anweisungen für Standardaufgaben) und Agents (mehrstufige, selbstständig ausgeführte Abläufe) einrichten.

Wie schnell geht das?

Ein erster produktiver Anwendungsfall – etwa die Erstellung eines Agenten für eine Abteilung – lässt sich in der Regel innerhalb weniger Tage als funktionsfähiger Prototyp umsetzen. Der vollständige Rollout auf das gesamte Unternehmen hängt von der Anzahl der User und der Komplexität der anzubindenden Datenquellen ab.

Häufig gestellte Fragen:

Ja. Es ist möglich die beschriebenen Use Cases auf europäischer und sicherer Infrastruktur umzusetzen. Die konkrete Ausgestaltung klären wir im Rahmen der KI-Richtlinie.

Für die SaaS-Variante nicht zwingend – der Anbieter übernimmt den Betrieb. Bei einer selbst betriebenen Lösung ist etwas mehr internes technisches Know-how gefragt.

Deshalb ist die Key-User-Schulung fester Bestandteil des Fixpreis-Pakets: Ausgewählte Mitarbeitende werden gezielt eingearbeitet und tragen die Nutzung ins Team als Champions.

TOP